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Aktuelle Meldungen

"ich bin alles" – Informationen zu Depressionen und psychischer Gesundheit für Kinder und Jugendliche

Die webbasierte Plattform "ich bin alles" ist ein wissenschaftlich fundiertes Infoportal zum Thema Depression und psychische Gesundheit bei Heranwachsenden. Sie richtet sich an Kinder und Jugendliche mit Depression und nicht erkrankte Kinder und Jugendliche, die sich zu dem Thema informieren oder vor einer Erkrankung schützen möchten sowie auch an deren Eltern.

"ich bin alles" informiert auf der Website und über soziale Medien leicht zugänglich (u. a. über Podcasts, Videos, Grafiken) und kostenfrei darüber, wie Depressionen rechtzeitig erkannt, diagnostiziert und behandelt werden können und wie psychische Gesundheit im Kindes- und Jugendalter gestärkt werden kann.

Neben der Wissensvermittlung will die Plattform zur Entstigmatisierung und Enttabuisierung von psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen beitragen. "ich bin alles" wurde von der Kinder- und Jugendpsychiatrie des LMU Klinikums München unter der Leitung von Prof. Gerd Schulte-Körne in Partnerschaft mit der Beisheim Stiftung im September 2021 ins Leben gerufen.

Einladung zur Netzwerkveranstaltung aus dem Landesprogramm Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Am 19. Oktober 2022 findet an der Hochschule Gesundheit in Bochum von 14:00 bis 16:30 Uhr eine Netzwerkveranstaltung zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf & Pflege - Ein Beitrag zur Fachkräftesicherung“ von und für interessierte Arbeitgeber, Personalverantwortliche und Beschäftigte im Themenbereich Vereinbarkeit statt.
Das Landesprogramm NRW Vereinbarkeit Beruf & Pflege und die Hochschule Gesundheit Bochum möchten Unternehmen und Beschäftigte informieren, wie die Vereinbarkeit von Beruf & Pflege gut gelingen kann und stellt Beispiele aus der Praxis vor.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Stärkung der psychischen Gesundheit: Neues Online-Angebot speziell für Rettungskräfte

RUPERT ist eine Unterstützung für die psychische Gesundheit von Rettungskräften – mit einem spezifischen Schwerpunkt auf Männergesundheit. Seit dem 21. September 2022 ist das Online-Angebot verfügbar und umfasst neben einer Informationsplattform auch ein Online-Diskussions- bzw. Selbsthilfeforum und Expertenchats exklusiv für Rettungskräfte. In Kooperation mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention wird das Projekt vom Diskussionsforum Depression e.V. betrieben und durch die international tätige Organisation Movember gefördert. Zudem wird es durch eine Begleitstudie evaluiert.

Beantragung von Fördermitteln beim Landesprogramm "KIPS Prävention NRW"

Ziel des Landesprogramms KIPS Prävention NRW ist es, verlässliche und qualifizierte Hilfen für Kinder psychisch kranker und suchtkranker Eltern in NRW zu entwickeln und dauerhaft zu verankern. Um dies zu erreichen, fördern das Land Nordrhein-Westfalen und das GKV-Bündnis für Gesundheit mit einem auf vier Jahre angelegten Programm die konkrete Umsetzung von nachhaltigen Angeboten zur Stärkung der Resilienz der Kinder und Jugendlichen und der dafür erforderlichen strukturellen Voraussetzungen in den Einrichtungen der Sucht- und Jugendhilfe sowie der Gemeindepsychiatrie.

Innerhalb des Landesprogramms stehen noch Fördermittel zur Verfügung. Zudem gibt es keine Einreichungsfristen für Anträge mehr, sondern interessierte Einrichtungen können jederzeit online einen Antrag stellen. Die Prüfung und ggf. Bewilligung erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit der Mittel. Der Förderzeitraum für die beantragenden Einrichtungen endet spätestens zum 31.03.2025.

Kongress Armut und Gesundheit 2023: gemeinsam Wandel gestalten

2023 wird der Kongress Armut und Gesundheit unter dem Motto „gemeinsam Wandel gestalten“ in einem digitalen und einem physischen Format durchgeführt. Am 6. und 7. März 2023 werden im digitalen Raum neben der zentralen Eröffnungsveranstaltung auch Fachforen stattfinden. Zudem werden Netzwerkmöglichkeiten gegeben. Am 21. und 22. März 2023 trifft man sich in Präsenz an der Freien Universität Berlin. Thematisch will der Kongress die aktuellen Herausforderungen der Corona-Pandemie, des Ukraine-Krieges, der enormen Preissteigerungen in den Bereichen Energie und Lebensmittel sowie der gesundheitlichen Folgen des Klimawandels fest im Blick halten. Alle Krisen haben das Potenzial, die sozialen und gesundheitlichen Ungleichheiten in unserer Gesellschaft zu verstärken. Es gilt, schnelle und gemeinsame Lösungen zu finden. Sie sind herzlich eingeladen, sich an den Diskussionen des nächsten Kongresses zu beteiligen.

Zielimpulse und Handlungsempfehlungen zum Schwerpunktthema Resilienz

Von der Arbeitsgruppe „Gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen“ wurden zum Schwerpunktthema Resilienz Zielimpulse und Handlungsempfehlungen für die Praxis erarbeitet. Sie richten sich an Vertretungen im kommunalen Raum sowie alle handelnden Akteurinnen und Akteure, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die sich mit der Thematik auseinandersetzen wollen.
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