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Erweiterte Dokumentation der Digitalveranstaltung "Seelische Gesundheit in und nach der Pandemie - Herausforderungen und Ansätze für die Landesinitiative Gesundheitsförderung und Prävention"

Die Dokumentation der Digitalveranstaltung der Landesinitiative Gesundheitsförderung und Prävention Nordrhein-Westfalen vom 23.11.2021 wurde erweitert. Neben den Präsentationen der Hauptvorträge, dem vertonten SlamRecording und fotobasierten Impressionen von dem Tag, können interessierte Personen einen Einblick in die Veranstaltung über einen Videomitschnitt der Vorträge und Diskussionen im Plenum gewinnen.

Beitrag: Aus der Krise lernen - Auf dem Weg zu einer resilienten Gesundheitsförderung

Resultierend aus den Erfahrungen aus der Corona-Pandemie stellt sich für Akteurinnen und Akteure der Gesundheitsförderung und Prävention die Fragen: „Wie kann die Gesundheitsförderung der Zukunft in einer Krise weiterhin gestaltet werden, und inwiefern können Ansätze der Resilienzforschung hierbei unterstützen?“ Diese wurden beim 19. Jahrestreffen des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit diskutiert. Die Gestaltung einer resilienten Gesundheitsförderung nach der Corona-Pandemie stand dabei im Fokus der Diskussionen.

Die zentralen Diskussionspunkte des digitalen Podiums sowie weitere Inhalte des 19. Kooperationstreffens wurden in einem Beitrag von Maike Voss (Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG)) und Jennifer Hartl (Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.) zusammengeführt und durch die Autorinnen weitergedacht. Mit einem Blick nach vorn berücksichtigen sie in ihren Überlegungen die Erkenntnisse der Resilienzforschung und geben Hinweise zur Gestaltung einer resilienten Gesundheitsförderung.

Gesundheitsförderung mit Geflüchteten aus der Ukraine

Angesichts der großen Zahl und der Lage der Geflüchteten, die in kurzer Zeit aus der Ukraine nach Deutschland gekommen sind und noch kommen, hat der Expert*innenbeirat "Beratender Arbeitskreis" des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit Hinweise konsentiert, die darauf abzielen, dass aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtete Menschen umgehend auch an gesundheitsbezogenen Maßnahmen teilhaben können.

"Die Geflüchteten müssen traumatische Erlebnisse durch Krieg und Flucht bewältigen. Sie fürchten um ihre Heimat und die dort Zurückgebliebenen. Nun stehen sie vor den Herausforderungen einer fremden Umgebung, Sprache und Kultur. Ihre Widerstandskräfte sind damit stark strapaziert, sie sind einem erhöhten gesundheitlichen Risiko ausgesetzt. Es ist daher eine vordringliche Aufgabe, die gesundheitlichen Ressourcen der Geflüchteten schnellstmöglich und fachgerecht zu stärken sowie Einrichtungen, Netzwerke und private Helfer*innen darin zu unterstützen, Geflüchtete zu begleiten und zu beraten."

Die Hinweise und die grundlegende Handreichung "Gesundheitsförderung mit Geflüchteten" aus dem Jahr 2021 werden ergänzt durch eine Linkliste mit weiteren Informationen zur gesundheitsbezogenen Situation der Geflüchteten aus der Ukraine, die jederzeit aktualisiert und ergänzt werden kann.

Ergebnisbericht zur Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse zum Thema Gesunde Mediennutzung für die Lebensphase Kindheit/Jugend

Zum Themenschwerpunkt "Gesunde Mediennutzung" wurde vom Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen unter Mitwirkung der Arbeitsgruppe "Gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen" eine Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse durchgeführt. Die Ergebnisse der nicht repräsentativen NRW-weiten Online-Befragung sowie von Gesprächen mit Expertinnen und Experten und ausgebildeten Medienscouts dienen der Arbeitsgruppe als eine Grundlage für die Ableitung von Handlungsempfehlungen sowie für die Planung und Umsetzung von Maßnahmen im Themenfeld Gesunde Mediennutzung.

Jugendliche mit starken Raps gegen den Qualm

Der seit 2003 bestehende landesweite HipHop-Wettbewerb der nordrhein-westfälischen Initiative „Leben ohne Qualm“ (LoQ) ehrte insgesamt 26 Gewinnerinnen und Gewinner aus dem Wettbewerbsjahr 2021. Über 70 Jugendliche, Schüler:innen-Gruppen und Schulklassen nahmen am Wettbewerb teil. Die eingegangenen Nichtraucher-Raps wurden Anfang 2022 von einer Jury, u. a. bestehend aus jungen Musikern, Musikdozenten und DJ’s, bewertet. Die Preise im Gesamtwert von 3.500 Euro werden nach Alterskategorien vergeben. Neben dem Sonderpreis für den „Besten Mädchen-Act“ wurde erstmalig auch ein Preis für das „Beste Video“ vergeben.

LaS-Digital-Reihe: Thema Einsamkeit

In diesem Jahr beschäftigt sich die Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros Nordrhein-Westfalen (LaS NRW) intensiv mit dem Thema Seelische Gesundheit. Im Zuge dessen hat die Lenkungsgruppe der LaS NRW unter anderem eine Arbeitsgemeinschaft (AG) zum Thema Einsamkeit gegründet.

Die erste Veranstaltung der AG zum Thema Einsamkeit wird am 29. März von 11-12 Uhr per Zoom-Konferenz stattfinden. Zusammen mit dem durch die Bundesregierung finanzierten und neu gegründeten Kompetenznetz Einsamkeit (KNE) soll gemeinsam darüber diskutiert werden, was Einsamkeit eigentlich genau ist und bedeutet, welche Formen es gibt und wie diese erkannt werden können. Anmelden können Sie sich über eine kurze E-Mail an: info@las-nrw.de.

Fach-Mediathek zu den Themen Alter, Pflege und Demenz in und für Nordrhein-Westfalen

Zum Thema Demenz hat die Fach- und Koordinierungsstelle der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz in Trägerschaft des Kuratoriums Deutsche Altershilfe unterschiedliche Produkte für Interessierte, Ratsuchende und Unterstützende entwickelt und veröffentlicht. Die umfangreichen Materialien geben einen Überblick über die Erkrankung mit ihren verschiedenen Arten und Facetten, geben Tipps zur Gestaltung des Alltags, beinhalten Hörbeiträge zur Beziehungsgestaltung mit Menschen mit Demenz, Erklärfilme zum Entlastungsbetrag, sowie eine Filmsammlung zu unterschiedlichen Schwerpunkten für diejenigen, die in ihrer Tätigkeit im Themenfeld Demenz mit Filmen arbeiten möchten. Die Materialien finden Sie in der Mediathek der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz. Eine gemeinsame Initiative zur Strukturentwicklung der Landesregierung und der Träger der Pflegeversicherung NRW.

Start des Landesprogramms Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Nordrhein-Westfalen

Am 3. März 2022 hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Träger der Pflegeversicherung NRW, der AOK Rheinland/Hamburg, von Unternehmer NRW und des Deutschen Gewerkschaftsbundes NRW den Startschuss für ein neues Landesprogramm gegeben. Es soll einen Beitrag zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege leisten, indem es auf die Verzahnung von Arbeits- und Pflegewelt abzielt. Das Landesprogramm richtet sich sowohl an Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber als auch an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Pflegeverantwortung.